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Mazda CX-7

Mit dem CX-7 ist der japanische Autobauer Mazda im Segment der Sport Utility Vehicle, kurz SUV, aktiv. Tatsächlich wurde der Mazda CX-7 erst Januar 2006 auf der L.A. Auto Show erstmals gezeigt, die Markteinführung erfolgte in den Staaten prompt im Februar, in Europa hingegen 2007.

Hierzulande gilt der Mazda CX-7, der in Hiroshima gebaut wird, als Erbe des Tribute und MPV, in den Staaten hingegen ist der „SUV mittlerer Größe“ zwischen Mazda Tribute und Mazda CX-9 angeordnet, der hierzulande nicht auf den Markt ist.

Mazda CX-7: Design vom MX-Crossport

Das Design Mazda CX-7 hat der Hersteller von der Studie MX-Crossport übernommen, die Anfang 2005 auf der North American International Auto Show in Detroit (USA) vorgestellt wurde. Die Front erinnert deutlich an das in Europa eingestellte Sportcoupé Mazda RX-8, wobei die Serienversion tatsächlich nur wenig verändert wurde, im Innenraum bietet der CX-7 fünf satt der eigentlichen vier Sitze wie in der Studie.

Auch in der Ausstattung weiß der SUV aus Nippon zu glänzen, schon das Basismodell bietet ABS, elektronische Bremskraftverteilung, DSC (elektronisches Stabilitätsprogramm), TCS (Antischlupfregelung), Kopf- und Schulterairbags, Seitenairbags, außerdem CD-Radio, Bordcomputer, Multifunktionslenkrad, Klima oder Geschwindigkeitsregelanlage. Beim Euro NCAP-Crashtest erzielte der Mazda CX-7 prompt vier von fünf Sterne...

Mazda CX-7: Plattform aus eigenem Haus

Wie schon Mazda RX-8 und Mazda MX-5 nutzt der Mazda CX-7 eine eigene Plattform, während der größere SUV CX-9 - wie ebenso der größere Mazda6 - seine Basis vom Ford Edge und Lincoln MKX bezieht. Die Vorderradaufhängung wurde vom Mazda MPV übernommen, die Hinterradaufhängung vom Mazda5, der neben dem serienmäßigen Frontantrieb optionale Allrad und der 2,3-Liter-Benziner vom Mazda6 MPS.

Apropos Motoren: Anfangs war der Mazda CX-7 allein mit dem genannten 2,3-Liter-Benziner zu haben, der auf Turbo setzt und 260 PS bei 380 Nm leistet. Oktober 2009 folgte ein Turbo-Diesel mit 2,2 Litern Hub und 173 PS bei 400 Nm, beide Motoren entsprechen der Euro-5-Norm. Je nach Motor bietet der Mazda CX-7 den Sprint von null auf 100 km/h in 8,2 (Benziner) oder 11,3 Sekunden (Diesel) so wie eine Spitze von 211 oder 200 km/h bei 10,4 Liter Super plus (CO2 243 g/km) oder 7,5 Liter Diesel (CO2 199 g/km) auf 100 Kilometer.

Mazda CX-7: Modellpflege Anfang 2009

Als Getriebe dient dem Mazda CX-7 in Serie ein 6-Gang-Schaltgetriebe, in den USA hingegen eine 5- oder 6-Stufen-Automatik. Februar 2009 erfuhr der Nippon-SUV ein Facelift, bei welchem beispielsweise der untere Lufteinlass vergrößert oder ein neuer Kühlergrill eingeführt wurde. Am Heck gab es es ebenfalls sanfte Änderungen, neben den 18-Zoll-Leichtmetallrädern finden sich nun zudem 19-Zöller wieder.

Im Innenraum finden sich nur kleinere Änderungen, zur Modellpflege wurde außerdem der bereits genannte 2,2-Liter-Turbodiesel extra für Europa eingeführt. Besagter Diesel besticht vor allem mit der SCR-Abgasreinigung, womit der Mazda CX-7 das erste Modell aus Japan ist, das diese Technik bietet. Kurzerhand werden mit der SCR-Agasreinigung die Stickoxide (NOx) reduziert, auf manchen Europa-Märkten bietet Mazda außerdem einen 2,5-Liter-Benziner, der aus der Mittelklasse Mazda6 und dem kompakten Mazda3 entnommen wurde. Modifiziert wurden schließlich die Radaufhängung, neu sind Stoßfänger und Spurwechselassistent.

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