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IAA 2017: Jaguar zeigt kompakten SUV E-Pace

Knapp drei Wochen vor dem Start der IAA 2017 enthüllt Jaguar sein Programm. Die Briten zeigen mit dem E-Pace ihren neuen Kompakt-SUV. Außerdem eine XE Edition, den neuen XJR575 und eine Vorschau auf den i-Pace.

Jaguar E-Pace IAA 2017

Jaguar hat sein Gepäck für Frankfurt geschnürt. Im Fokus der Briten steht der brandneue Jaguar E-Pace, der künftig unter dem F-Pace Jaguars „Pace“ SUV Familie abrundet. Tatsächlich feiert der neue SUV auf der 67. IAA (14. bis 24. Sept.) sogar seine Weltpremiere. Trotzdem ist das neue Modell schon eingepreist. Als Startpreis des Jaguar E-Pace gelten 34.950 Euro. Dafür gibt es auf 4,40 m Länge immerhin 2,68 m Radstand. Ansonsten zeigt der sportliche Fünfsitzer den typischen Jaguar-Look. Das Basismodell ist (optional) mit Frontantrieb und 6-Gang Schaltgetriebe verfügbar. Sonst ist generell Allrad und 9-Stufen Automatik Serie.

Als Antrieb bringt der Jaguar E-Pace quer eingebaute Vierzylinder mit. Konkret stehen zwei Benziner mit Turbo sowie 249 PS (183 kW) und 300 PS (221 kW) parat. Außerdem drei jeweils zwei Liter großer Diesel der Ingenium-Familie mit 150 PS (110 kW), 180 PS (132 kW) oder 240 PS (177 kW). Da der E-Pace noch nicht im Verkauf steht, gibt es derzeit noch keine Daten zu Verbrauch und CO2. Dafür verrät Jaguar drei Linien (S, SE und HSE) sowie für die ersten zwölf Monate eine spezielle First Edition in Caldera Red.

Jaguar auf der 67. IAA: XE SV Project 8

Neben dem neuen E-Pace zeigt Jaguar auf der IAA noch einiges mehr. Zum Beispiel als Europapremiere den Jaguar XE SV Project 8. Entwickelt von der Abteilung SVO (Special Vehicle Operations) stemmt der XE SV Project 8 ganze 441 kW bzw. 600 PS. Kein Wunder, denn unter der Haube der Limo steckt ein fünf Liter großer V8 samt Kompressor. So mutiert der Jaguar XE SV Project zum stärksten Jaguar in Serie aller Zeiten. Sprint (0 auf 100 km/h) und Spitze: 3,7 Sekunden bzw. 322 km/h. Limitiert auf gerade mal 300 Modelle ist der Renner zudem als spezielle Track-Version zu haben. Dann mit ausgebauter Rückbank, zwei Sitzschalen aus Carbon, Semi-Überrollkäfig und Querstrebe. Kosten soll der Sportler ab rund 180.000 Euro.

Kaum viel schwächer ist das neue Topmodell der XJ-Reihe, der Jaguar XJR575. Dessen Name ist Programm, stemmt die Sportversion doch 575 PS (423 kW). Die beschleunigen den XJR575 in nur 4,4 Sekunden von null auf Tempo 100 sowie 300 km/h Spitze. Eingepreist ist der XJR575 mit seinem 5,0-Liter-V8-Kompressor ab 143.900 Euro.

Jaguar XF Sportbrake & Jaguar i-Pace Concept

Neben dem XJR575 parkt wieder der neue Jaguar XF Sportbrake. Ab Oktober steht der Kombi der zweiten XF-Generation im Handel. Zwar ist der neue Jaguar XF Sportbrake mit 4.955 mm etwas kürzer (-6 mm) als sein Ahn, bringt dafür aber mit 2.960 mm mehr Radstand (+51 mm) mit. Als Motoren dienen dem Kombi Benziner und Diesel mit 163 bis 300 PS (120 bis 221 kW). Allrad ist als Option erhältlich.

Zuletzt hat Jaguar einmal mehr seine Elektro-Studie i-Pace dabei. Der Stromer soll 2018 in Serie gehen und wurde von vielen auf der IAA 2017 schon als finale Serie erwartet. Noch aber redet Jaguar weiterhin von einem Konzept. Der erstmals in LA 2016 enthüllte Jaguar i-Pace Concept stemmt nach wie vor 400 PS sowie 700 Nm. Hierzu wird der i-Pace von gleich zwei E-Motoren auf Vorder- und Hinterachse befeuert. Als Reichweite laut NEFZ gelten 500 km.

Bild: Jaguar Land Rover

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