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Suzuki SX4 S-Cross Facelift: Neue Farben, Front & Motoren

Suzuki SX4 S-Cross Facelift 2016

Drei Jahre nach Marktstart der zweiten Generation gibt es endlich ein Suzuki SX4 S-Cross Facelift. Das verpasst dem Nippon-SUV eine neue Frontpartie, neue Farben und vor allem zwei brandneue Boosterjet-Benziner.

Suzuki frischt seinen SX4 S-Cross auf, der 2013 in zweiter Generation vorgestellt wurde. Einen neuen Look verspricht die komplett aufgefrischte Front samt neuen Grill mit nun vertikalen Streben. Flankiert wird der Grill zudem von neuen Scheinwerfern, die ab der Ausstattung Comfort mit LEDs erstrahlen. Abgerundet wird die neue Optik von gleich vier neuen Metallic-Lackierungen, womit künftig neun Farben zur Auswahl stehen. Zuletzt versprechen größere Räder zehn Millimeter mehr Bodenfreiheit und somit nun 180 Millimeter.

Suzuki SX4 S-Cross Facelift: Boosterjet-Turbos

Die wichtigste Neuerung des Suzuki SX4 S-Cross Facelift steckt aber unter der Haube. Befeuert wird der SUV nämlich fortan von zwei neuen Boosterjet-Benzinern mit Turbo und Benzindirekteinspritzung. Als Einstieg steht künftig der 1.0 Boosterjet parat, ein Dreizylinder mit 111 PS (82 kW) und 170 Nm. Die 1,0-Liter-Maschine schluckt laut Hersteller 5,0 Liter bei CO2-Emissionen von 113 g/km. Die Kraftübertragung erfolgt in Serie über ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder optional Sechsstufen-Automatik.

Der zweite neue Benziner ist der 1.4 Boosterjet mit 140 PS (103 kW) und 220 Nm Drehmoment - und bereits aus dem Suzuki Vitara S bekannt. Der Vierzylinder beschleunigt den Crossover in der Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb in 9,5 Sekunden von null auf 100 km/h sowie 200 km/h Höchstgeschwindigkeit. Trotzdem erscheint der Verbrauch von 5,4 Liter auf 100 Kilometer (CO2: 120 g/km) moderat. Optional ist für den 1,4-Liter-Vierzylinder wieder die Sechsstufen-Automatik erhältlich.

Neben den neuen Boosterjet-Benzinern ist weiterhin der bekannte Diesel DDiS mit 120 PS (88 kW) und 320 Nm verfügbar. Der Selbstzünder ist generell mit Allrad kombiniert sowie wahlweise mit manueller Sechsgang-Schaltung oder Sechsgang-Doppelkupplung (TCSS). Verbrauch und Emissionen des Vierzylinders nennt Suzuki mit 4,4 Liter und 114 g/km CO2. Apropos Allrad: Auch der große Benziner ist optional mit Allrad zu ordern, ansonsten sind die Benziner mit Frontantrieb gepaart.

Suzuki SX4 S-Cross 2016: Drei Ausstattungen

Eingepreist ist das Suzuki SX4 S-Cross Facelift ab 19.790 Euro, zur Wahl stehen drei Ausstattungen. Das Basismodell Club wird ausschließlich mit dem 1,0-Liter-Benziner angeboten, verfügt dafür aber bereits über Klimaanlage, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, höhenverstellbare Vordersitze, elektrische Fensterheber vorne und hinten oder Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Obendrein sind Berganfahrhilfe, ESP, Front-, Seiten- und Vorhang-Airbags sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer eingebaut.

In der mittleren Ausstattung des Suzuki SX4 S-Cross Facelift namens Comfort ab 22.490 Euro kommen Zwei-Zonen-Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer, Audiosystem plus Smartphone-Einbindung, ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, Rückfahrkamera, ein höhen- und längsverstellbares Lederlenkrad und eine Sitzheizung (vorn) hinzu. Das Topmodell Comfort+ ab 29.790 Euro ist obendrein mit Navigationssystem, Ledersitze, Einparkhilfe vorn und hinten sowie Panorama-Glasschiebe-Hubdach versehen. Sicherheit gewähren die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) und die radargestützte aktive Bremsunterstützung RBS an Bord, die im Notfall selbständig eine Notbremsung einleitet.

Bild: Suzuki

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