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Spyker: Verkauf der Sportwagensparte an russischen Investor

Ein Jahr nach der Übernahme von Saab folgt beim niederländischen Sportwagenbauer Spyker der nächste Knall: Die gesamte Sportwagensparte ist an einen Investor aus Russland verkauft!

Recht überraschend haben die Niederländer ihre Sportwagensparte - für welche der Name Spyker eigentlich steht - an den Russen Wladimir Antonow angetreten, und das angeblich für nur 15 Millionen Euro. Laut ersten Medienberichten aber könnte Spyker weitere 17 Millionen Euro einnehmen, die sich aus Gewinnen bis anno 2016 ergeben könnten. Somit dürfte klar sein, dass das neue Unternehmen Saab Spyker Automobile allein auf den Bau der Saab-Modelle setzen wird.

Das bestätigte dann auch Spyker-Boss Victor Muller beim Online-Dienst Autogazette: „Durch diesen Verkauf können wir uns nun voll und ganz der weiteren Entwicklung von Saab widmen. Unser Ziel, die Marke Saab mit einem Jahresabsatz von 120.000 Autos bis 2012 wieder zur Profitabilität zu führen, wird dadurch deutlich erleichtert.“ Außerdem erklärt Muller der Autogazette: „Wir sparen uns durch den Verkauf jährlich 3,2 Millionen Euro für die aufgenommenen Darlehen an Zinsen“.

Allein im ersten Halbjahr 2010 verbuchte Spyker einen Verlust von 139 Millionen Euro...

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