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Suzuki Swift Sport 2018: Daten, Motor, Start, Preis

Seit 2005 ist der Suzuki Swift Sport in Deutschland zu kaufen. In Genf debütierte 2017 die sechste Generation, auf der IAA folgte die Sportversion. Diese stemmt 140 Pferde und steht Samstag endlich beim Händler.

Suzuki Swift Sport 2018

Suzuki Swift Sport: leichter & steifer

Komplett neu, so lautete das Credo bei Suzuki sowie dem Swift Sport 2018. Der stellt die neue Sportversion des in Genf enthüllten Swift VI - seit Mai und 13.790 Euro im Handel - und toppt natürlich seinen Vorgänger. Denn der neue Suzuki Swift Sport 2018 baut auf der neuen Heartect Plattform auf. Diese ist leichter und trotzdem steifer. Entsprechend bringt der neue „Sport“ nur noch 970 kg (leer) auf die Waage. Beim Vorgänger waren es noch 80 kg mehr. Kein Wunder also, dass Suzuki mehr Fahrspaß verspricht.

Suzuki Swift Sport 2018: 140 Turbo-PS

Zumal unter der Haube des neuen Suzuki Swift Sport 2018 der 1.4 Boosterjet arbeitet. Dieser liefert aus vier Zylindern via Turbo und Direkteinspritzung 103 kW bzw. 140 PS. Zugegeben sind das nur vier Pferchen mehr als beim Ahn mit 136 PS und dessen 1,6 Liter großen Sauger. Doch dafür bringt der Boosterjet Turbo 230 Nm mit. Sprich: 70 Nm mehr als der Vorgänger (160 Nm). Oder mit anderen Worten: ein Plus von fast 50 Prozent. Damit rennt der Mini-Sportler in 8,1 Sekunden von null auf Tempo 100. Zum Vergleich: Der Vorgänger brauchte 8,7 Sekunden. Als Spitze nennt Suzuki schließlich 210 km/h.

Gepaart ist der Turbo übrigens mit einem 6-Gang Schaltgetriebe. Und zwar ausschließlich. DSG oder Automatik gibt es definitiv nicht. Ebenso wie eine Differentialsperre. Wobei das Getriebe aus dem alten Suzuki Swift Sport übernommen ist. Optimiert versteht sich. Apropos: Verbrauch sowie CO2 verrät Suzuki im Mix mit 5,6 l/100 km bei 125 g/km.

Suzuki Swift Sport 2018: Neue Anbauteile

Ebenfalls vom Vorgänger stammt die Vorderachse mit Monroe-Stoßdämpfern, die Suzuki von Zulieferer Tenneco bezieht. Außerdem sind die Stabilisatoren verstärkt und mit Teflon-Lagern gepimpt. So will Suzuki das Handling etwas weicher machen. Radnaben und Radlager sind nun vereint. Das optimiert wieder die Steifigkeit des Sturz in Kurven. Ähnlich frischte Suzuki die Hinterachse auf, die nun ebenfalls deutlich steifer ist. Trotz weniger Speck ist der Suzuki Swift Sport 2018 übrigens dezent gewachsen. Die Breite legt um 40 mm zu. Radstand und Spur um 20 bzw. 40 mm. Außerdem liegt der Mini-Renner nun 15 mm tiefer auf der Straße.

Parallel zeigt der Suzuki Swift Sport 2018 ein paar optische Extras. Zum Beispiel neue Schweller und einen Heckdiffusor in Carbon-Optik. Dazu spendiert Suzuki einen sportlichen Grill mit Waben, Alufelgen in 17 Zoll oder eine Abgasanlage von Duplex mit zwei kegelförmigen Endrohren rechts und links. Schwarze A- und B-Säulen lassen das Dach scheinbar schweben.

Swift Sport: Interieur und Assistenten

Innen gibt es schließlich Sportsitze, rote Elemente wie den Drehzahlmesser, zusätzliche Instrumente für Ladedruck und Öl sowie natürlich Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink. Bei Sicherheit und Komfort geizt Suzuki ebenfalls nicht. Zur Serie des Swift Sport zählt zum Beispiel ein Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff. Außerdem eine dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS), Müdigkeitserkennung, Fernlichtassistent und ein adaptiver Tempomat (ACC).

Suzuki Swift Sport startet ab 24.400 Euro

Bei den Händlern steht der neue Swift Sport ab diesen Samstag, sprich: den 23. Juni 2018. Die Preise des Kompakt-Sportlers starten bei 21.400 Euro. Metallic-Lackierung kostet 500 Euro Aufpreis.

Bild & Video: Suzuki

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