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Fiat 500L 2017: Auffrischungskur mit mehr Infotainment

Facelifts sind heute mehr technischer als optischer Natur - so auch beim neuen Fiat 500L 2017. Diesem verpasst Fiat kurzerhand mehr Variabilität sowie vor allem mehr Technologie. Dazu gibt es drei Ausstattungen und sechs Motoren.

Fiat 500L 2017

Fiat frischt seinen 500L auf. Der stellt bekanntlich die Van-Version des kleinen Fiat 500, ist aber deutlich weniger erfolgreich. Auch wenn es optisch nicht prompt auffällt, sind laut Fiat um die 40 Prozent aller Bauteile des MPV (Multi Purpose Vehicle) neu. Die optischen Retuschen sind jedenfalls eher dezent. Mehr ändert sich im Interieur. Hier spendiert Fiat ein neues Armaturenbrett, eine neue Mittelkonsole sowie ein neues Lenkrad. Dazu gibt es das moderne Infotainment UconnectTM HD Live, allerdings gegen Aufpreis. Smartphones sind per Apple CarPlay und Android Auto eingebunden. Die Bedienung erfolgt über ein Screen mit sieben Zoll bzw. 17,8 cm.

Fiat 500L 2017: Drei Linien Urban, Cross, Wagon

Bei den drei Linien bleibt es wie gesagt. Allerdings heißen diese beim Fiat 500L 2017 nicht mehr 500L, 500L Trekking und 500L Living. Sondern ab sofort Urban, Cross und Wagon. Urban und Wagon stellen die quasi „zivile“ und urbane Version, während der Fiat 500L Cross im SUV-Style daher kommt. Samt 25 mm mehr Bodenfreiheit, Unterfahrschutz vorn wie hinten, Flankenschutz sowie neuen Stoßfängern. Via Drive Mode Selector bringt der Cross außerdem drei Fahrmodi mit: Normal, Traction+ und Gravity Control. Der Unterschied zwischen Urban und Wagon zeigt sich vor allem im Platz. Der Wagon bietet dank Streckung auf 4,38 m bis zu sieben Personen Unterschlupf. Sowie ein sattes Ladevolumen von bis zu 1.784 Liter. Urban und Cross kommen dagegen nur auf 4,24 m bzw. 4,27 m.

Bei den Motoren bleibt wieder alles beim alten. Wie gewohnt stehen dem Fiat 500L 2017 drei Benziner mit 96 bis 120 PS sowie zwei Diesel mit 95 und 120 PS zur Option. Der Benziner 0.9 8V TwinAir Turbo S&S mit 105 PS ist zudem als Erdgas-Version Natural Power zu ordern. Im Benzinmodus schluckt die Maschine 5,9 l/100 km (CO2: 137 g/km), im Erdgasmodus 3,9 kg/100 km (CO2: 105 g/km). Gepaart sind die Motoren schließlich mit manueller Schaltung (fünf oder sechs Gänge) oder mit dem automatisiertem Getriebe Dualogic.

Preise zum Fiat 500L 2017 gibt es übrigens noch keine. Panoramaglasdach oder 2-Farben-Look kosten jedoch wohl extra. Ebenso wie der einzige Helfer, der autonome City-Notbremsassistent.

Bild: Fiat

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