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DS 7 Crossback 2017: 3 Motoren, Start ab 31.490 Euro

Auf dem Genfer Autosalon 2017 stellte DS Automobiles sein erstes eigenes Modell vor, den DS 7 Crossback. Jetzt rollt der SUV auch endlich in den deutschen Handel. Die Auslieferung startet aber erst im Februar 2018.

DS 7 Crossback 2017

DS 3, DS 4, DS 5; alle DS Modelle basieren bisher auf Fahrzeuge von Citroen. In Genf zeigte der Citroen-Ableger endlich den ersten echten DS, den DS 7 Crossback. Das SUV basiert auf der EMP2 Plattform und zielt auf Audi Q3 und BMW X1. Der erste Schlagabtausch geht prompt an die Franzosen. Mit 4,57 m Länge und 1,89 m Breite sind der Münchner ebenso wie der Ingolstädter übertrumpft. Entsprechend bietet der DS 7 Crossback vor allem Platz - auch im Fond. Dazu spendiert DS Automobiles dem DS 7 Crossback ein Panoramadach, Leder, Echtholz sowie auf Wunsch klimatisierte Sitze.

Die Lehnen der Fondsitze sind elektrisch neigbar, womit der Kofferraum auf bis zu 628 Liter wächst. Zur Wahl stehen übrigens fünf Linien: Chic, Be Chic, So Chic, Performance Line und Business. Zum Start legt DS außerdem die Edition „La Premiere“ auf. Das Topmodell stellt der DS 7 Crossback Business samt einem Fahrersitz mit AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken) oder dem Fahrassistenz-Paket 1. Als Option ist eine B.R.M. R180 Analoguhr zu ordern, die erst beim Start des Motors aus ihrem Versteck auftaucht. Ebenso wie die Scheinwerfer, deren LEDs sich bei Zünden des Motors um 180 Grad drehen und rot aufleuchten.

DS 7 Crossback: Drei Benziner & zwei Diesel

Obendrein gibt es ein Soundsystem von Focal mit 14 Lautsprechern sowie die typische Vernetzung. Und zwar via Mirror Screen samt Apple CarPlay und Android Auto. Zur Serie zählen ferner ein Touchscreen in acht Zoll sowie analoge Instrumente. Gegen Aufpreis gibt es zwei Screens in zwölf Zoll. Einer als digitales Cockpit, der zweite zum Bedienen von Infotainment und Co.

Ebenfalls an Bord des DS 7 Crossback sind diverse Helfer wie Spurhalte- oder Stauassistent, Müdigkeitserkenner oder gar ein Nachtsichtgerät via Infrarot. Auch das Fahrwerk setzt auf Kameras. So sannt das Active Scan Suspension ständig die Straße und passt entsprechend jedes (!) Rad einzeln an die Fahrbahn an. Optisch übernimmt der DS 7 Crossback wieder einiges vom E-Tense. Zum Beispiel den sechseckigen Grill.

Als Motoren stehen dem DS 7 vorerst ein Benziner sowie zwei Diesel parat. Der Benziner PureTech 225 stemmt 165 kW bzw. 225 PS und ist mit der EAT6 Automatik (8 Gänge) gepaart. Die Diesel BlueHDi 130 S&S und BlueHDi 180 liefern 96 kW/130 PS sowie 130 kW/180 PS. Der kleine Diesel bringt ein manuelles 6-Gang Getriebe mit, der große Diesel wieder die EAT6 Automatik. 2018 folgen zwei weitere Verbrenner. 2019 außerdem ein Plug-in-Hybrid mit 220 kW respektive 300 System-PS und Allrad.

Die Preise des DS 7 Crossback starten bei 31.490 Euro. Bestellbar ist der SUV derzeit bei rund 30 Partnern von DS Automobiles. Bis Ende 2017 sollen es immerhin schon 40 Händler sein.

Bild & Video: DS Automobiles

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