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Ab 25.490 Euro: Skoda Kodiaq kann bestellt werden

Es ist so weit: Ab sofort ist der neue Skoda Kodiaq zu ordern. Eingepreist ist das SUV ab 25.490 Euro. Dafür gibt es den Tschechen mit dem 1.4 TSI und immerhin 125 PS (92 kW). Insgesamt stehen fünf Turbos zur Wahl.

Skoda Kodiaq 2017

Skoda öffnet die Bestellbücher für seinen neuen Kodiaq. Und zwar ab sofort. Zu Option stehen drei Linien: Active, Ambition und Style. Außerdem fünf Motoren: drei TSI und zwei TDI. Davon ab zeigt der 4,70 m lange Skoda Kodiaq mit bis zu 2.065 Liter Ladevolumen den größten Kofferraum in seiner Klasse. Außerdem bis zu sieben Sitzplätze und mehr als 30 ,Simply Clever’ Details. Das Basismodell Skoda Kodiaq Active jedenfalls startet bei 25.490 Euro. Als Antrieb dient der 1.4 TSI mit 92 kW bzw. 125 PS. Der Turbo schluckt 6,0 l/100 km und ist generell mit Frontantrieb gepaart. Sowie mit einem manuellen 6-Gang Getriebe.

Der stärkere 1.4 TSI mit 110 kW/150 PS ist dagegen mit Allrad und 6 Gang DSG zu ordern. Den stärksten Benziner stellt schließlich der 2,0 TSI mit 132 kW/180 PS. Mit dem rennt der Skoda Kodiaq in 7,8 Sekunden von null auf 100 sowie 206 km/h Spitze. Verbrauch laut NEFZ: 7,3 l/100 km. Alternativ stehen zwei Diesel parat, ebenfalls mit Turbo und jeweils zwei Litern Hub. Der erste liefert 110 kW/150 PS und ist mit Frontantrieb und DSG (7 Gang) kombiniert. Oder mit Allrad und manueller 6-Gang Schaltung. Als Verbrauch nennt Skoda nur 4,9 l/100 km. Der Topdiesel leistet sogar 190 PS (140 kW). Damit beschleunigt das SUV in 8,6 Sekunden von null auf Tempo 100 sowie 210 km/h Top Speed. Bei moderaten 5,7 l/100 km.

Skoda Kodiaq: Das große SUV ist zu bestellen

Schon das Basismodell enthält übrigens ein in Höhe und Länge einstellbares Lenkrad. Dieses ist ebenso wie Schalt- und Handbremshebel mit Leder veredelt. Dazu gibt es eine Mittelarmlehne vorn mit Ablagefach, eine Mittelkonsole (vorn) mit Becherhaltern und Easy-Open Flaschenöffnung, Klimaanlage, Speedlimiter oder elektrische Fensterheber samt Einklemmschutz und Kindersicherung. Außerdem getönte Scheiben und höhenverstellbare Vordersitze mit einstellbaren Lendenwirbelstützen. Sowie das Musiksystem Swing mit einem Bildschirm in 6,5 Zoll, USB- sowie Line-in Anschluss in der Mittelkonsole.

In der zweiten Ausstattung Skoda Kodiaq Ambition kommen Fahrlichtassistent samt Regensensor, Parksensoren hinten, Zwei-Zonen Klimaautomatik Climatronic, Geschwindigkeitsregelanlage, Freisprecheinrichtung, digitales Radio DAB+ und ein Lenkrad mit Multifunktionstasten dazu. Mit DSG verfügt das Lenkrad zudem über Schaltwippen. Als clevere Extras gibt es Regenschirme in den vorderen Türen, ein umfangreiches Netzprogramm und Cargoelemente im Kofferraum. Oder eine abnehmbare LED Taschenlampe im Kofferraum, Becherhalter in der Mittelarmlehne (hinten) und Durchlademöglichkeit. Als Startpreis der Linie nennt Skoda 28.090 Euro.

Das Topmodell Skoda Kodiaq Style bringt zusätzlich 18-Zöller, LEDs für Scheinwerfer und Rücklichter, AFS (adaptive Frontscheinwerfer) und Abbiegelicht mit. Außerdem Parksensoren vorne und hinten, beheizbare Vordersitze, Fußraumbeleuchtung, exklusive Bezüge sowie eine Fernentriegelung im Kofferraum. Für Sound sorgt das Musiksystem Bolero samt Touchscreen (8,0 Zoll), SD-Slot, Freisprecheinrichtung via Bluetooth sowie mit Sprachbedienung und Phonebox (induktives Laden).

Skoda Kodiaq: Viel Assistenten für Sicherheit

Der 1.4 TSI mit 125 PS gilt übrigens in allen Linien als Basismotor. In punkto Sicherheit sind zudem sieben Airbags, Multikollisionsbremse, Berganfahr- und Frontradarassistent (samt City-Notbremsfunktion mit Personenerkennung und die elektronische Querdifferenzialsperre XDS+ in Serie eingebaut. Weitere Helfer gibt es mit Spurhalte-, Spurwechsel-, Stau- und Ausparkassistent. Beim Einparken kann der optionale Parklenkassistent 3.0 samt Parksensoren vorn (ab Ambition) helfen.

Via Skoda Connect ist der Kodiaq schließlich rundum vernetzt. Navi, Information und Unterhaltung sowie Apps - samt Fernzugriff - sind allesamt verfügbar. Mit dem Navi Amundsen gibt es sogar eine spezielle Anzeige für das Fahren im Gelände oder in engen Parkhäusern. Das Top-Navi Columbus ist mit Flashspeicher (64 GB) und DVD aufgewertet. Optional ist ein LTE Modul für schnelles Internet erhältlich. Via WLAN Hotspot sind wiederum mobile Geräte nutzbar.

Offiziell im deutschen Handel steht der Skoda Kodiaq übrigens zum 4. März 2017. Die Produktion des Kodiaq fuhr Skoda bereits im Oktober an.

Bild & Video: Skoda

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